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Meditrade Gentle Skin® sensitive Latex Untersuc...
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6,75 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Untersuchungshandschuh aus weichem Latex für sensilbe Haut Eigenschaften: Protein- und akzeleratorenarmer Einmalhandschuh Perfekt für empfindliche Anwender geeignet Proslide-Effekt für müheloses Anziehen Höchster Schutz durch Oberflächenveredelung Hochsensibles Tastempfinden durch Mikrorauung an den Fingerspitzen Hoher Tragekomfort Produziert ohne Thiurame und Thioharnstoffe Minimiert das Risiko bei Typ-IV-Allergien Anwendungsbereiche: Hochinfektiöse Situationen Krankenhäuser Niedergelassene Ärzte Labore Pharmaindustrie Reinigung Industrie Lebensmittelbereiche Zertifizierungen: EU-Richtlinie 93/42/EWG EN 455 in allen Teilen AQL (Acceptel Quality Level) 1,5 TRGS 540 des BM für Arbeit und Sozialordnung BGW und BUK (Bundesverband der Unfallkassen e.V.) Empfehlung führender Allergologen und Dermatologen

Anbieter: hygi
Stand: 05.12.2019
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Suprasorb® F 10 cm x 10 m
43,96 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Suprasorb F bietet transparenten Schutz. Die Polyurethanfolie ist atmungsaktiv, flexibel und ermöglicht ein wundheilungsförderndes feuchtes Wundmilieu durch Gas- und Wärmeaustausch. Suprasorb F ist flüssigkeitsabweisend und schützt die Wunde oder Punktionsstelle gegen Keimbesiedelung von außen. Durch seine Transparenz gewährleistet der Wundverband eine leichtere Wund- und Punktionsstellenkontrolle. Suprasorb F ist flexibel, dehnbar und reißfest und sehr einfach in der Anwendung. Suprasorb F ist beständig gegenüber alkohol-, jod- und octenidinhaltigen Desinfektionsmitteln. Der Wundverband bietet einen guten Schutz vor äußeren Einflüssen und stört nicht beim Waschen oder Duschen. Suprasorb F gibt es als sterilen Folien-Wundverband und als unsterilen Folienverband von der Rolle. Eigenschaften: schützt die Wunde und fixiert den Verband Folien-Wundverband unsteril gerollt einfache Applikation hoher Tragekomfort durch sicheren und flexiblen Halt sehr gute Wundkontrolle effektiver Schutz vor äuBeren Einflüssen sehr gute Wundheilung durch hohe atmungsaktivität Duschen ist möglich desinfektionsmittelbeständig (alkohol-, jod- und octenidinhaltig Indikation schwach exsudierende Wunden oberflächliche Wunden nicht infizierte Wunden Wunden in der Epithelisierungsphase, z.B.: Ulzera verschiedener Genese Verbrennungen 2. Grades Spalthautentnahmestellen postoperative Wunden Abschürfungen Anwendung Wird durch den behandelnden Arzt je nach Wundzustand, Exsudationsgrad und möglichem Primärverband festgelegt, spätestens nach 5-7 Tagen. empfohlene Kombinationen: Suprasorb X Subrasorb X + Phmb Suprasorb C Suprasorb G Kompresse Kompressionstherapie Hinweise Hinweis: kann als Sekundärverband bei infektgefährdeten Wunden im Rahmen der regulären antimikrobiellen Therapie verwendet werden

Anbieter: Shop Apotheke CH
Stand: 05.12.2019
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Meditrade Gentle Skin® classic x-long LatexUnte...
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10,85 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Extra langer Schaft für den besonderen Schutz Eigenschaften: 20% mehr Latexanteil Extralanger Schaft von 29 cm Ideal für Notfallsituationen, Rettungsdienste und Intensivpflege Steigert das Sicherheitsgefühl erheblich Produziert ohne Thiurame und Thioharnstoffe Minimiert das Risiko bei Typ-IV-Allergien Anwendungsbereiche: Hochinfektiöse Situationen Notfallsituationen Rettungsdienste Ersthelfer Intensivpflege Krankenhäuser niedergelassene Ärzte Labore Pharmaindustrie Reinigung Industrie Lebensmittelbereiche Zertifizierungen: EU-Richtlinie 93/42/EWG EN 455 in allen Teilen AQL (Acceptel Quality Level) 1,5 TRGS 540 des BM für Arbeit und Sozialordnung BGW und BUK (Bundesverband der Unfallkassen e.V.) Empfehlung führender Allergologen und Dermatologen

Anbieter: hygi
Stand: 05.12.2019
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Suprasorb® F 10 cm x 1 m
5,45 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Suprasorb F bietet transparenten Schutz. Die Polyurethanfolie ist atmungsaktiv, flexibel und ermöglicht ein wundheilungsförderndes feuchtes Wundmilieu durch Gas- und Wärmeaustausch. Suprasorb F ist flüssigkeitsabweisend und schützt die Wunde oder Punktionsstelle gegen Keimbesiedelung von außen. Durch seine Transparenz gewährleistet der Wundverband eine leichtere Wund- und Punktionsstellenkontrolle. Suprasorb F ist flexibel, dehnbar und reißfest und sehr einfach in der Anwendung. Suprasorb F ist beständig gegenüber alkohol-, jod- und octenidinhaltigen Desinfektionsmitteln. Der Wundverband bietet einen guten Schutz vor äußeren Einflüssen und stört nicht beim Waschen oder Duschen. Suprasorb F gibt es als sterilen Folien-Wundverband und als unsterilen Folienverband von der Rolle. Eigenschaften: schützt die Wunde und fixiert den Verband Folien-Wundverband unsteril gerollt einfache Applikation hoher Tragekomfort durch sicheren und flexiblen Halt sehr gute Wundkontrolle effektiver Schutz vor äuBeren Einflüssen sehr gute Wundheilung durch hohe atmungsaktivität Duschen ist möglich desinfektionsmittelbeständig (alkohol-, jod- und octenidinhaltig Indikation schwach exsudierende Wunden oberflächliche Wunden nicht infizierte Wunden Wunden in der Epithelisierungsphase, z.B.: Ulzera verschiedener Genese Verbrennungen 2. Grades Spalthautentnahmestellen postoperative Wunden Abschürfungen Anwendung Wird durch den behandelnden Arzt je nach Wundzustand, Exsudationsgrad und möglichem Primärverband festgelegt, spätestens nach 5-7 Tagen. empfohlene Kombinationen: Suprasorb X Subrasorb X + Phmb Suprasorb C Suprasorb G Kompresse Kompressionstherapie Hinweise Hinweis: kann als Sekundärverband bei infektgefährdeten Wunden im Rahmen der regulären antimikrobiellen Therapie verwendet werden

Anbieter: Shop Apotheke CH
Stand: 05.12.2019
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Meditrade Gentle Skin® Grip Latex Untersuchungs...
Beliebt
6,85 € *
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Griffiger Latex-Untersuchungshandschuh Eigenschaften: Besonders weiches Latex Hochmoderne One-Step-Fertigung mit Inline-Veredelung und rückstandsfreier Grifffläche Optimale Griffsicherheit Ideal für den Einsatz in der Dentalchirurgie Anwendungsbereiche: Dentalchirurgie Hochinfektiöse Situationen Krankenhäuser Niedergelassene Ärzte Labore Pharmaindustrie Reinigung Industrie Lebensmittelbereiche

Anbieter: hygi
Stand: 05.12.2019
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KK KinTape Kinesiotape 5 cmx5 m rot 1 St
4,98 € *
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Das KK Kin Tape ist ein kinesiologisches Tape, welches die Muskeln, Sehnen, Gelenke und Lymphgefäße unterstützt, aber die körperliche Beweglichkeit nicht einschränkt. Es ist vergleichbar mit der Eigendehnung eines menschlichen Muskels ( 30 - 40 % entsprechend einer Eigendehnung von 130 - 140 % ). Die Stärke des KK Tape ist mit der menschlichen Haut vergleichbar . Auf der Rückseite sorgt der wellenförmig aufgebrachte Acrylkleber dafür, dass die Haut atmen und sich ungehindert bewegen kann. In den meisten Fällen bleiben beim Entfernen keine Kleber-Rückstände auf der Haut zurück.  Das Tape ist beschichtet mit hypoallergenem Kleber und frei von halogenorganischen Verbindungen. Allergische Reaktionen sind daher sehr selten, aber nicht gänzlich auszuschließen. Die Anwendungsdauer ist auf max. 7 Tage begrenzt. Da das Tape in den Grundeigenschaften der Haut ähnelt ( Dicke, Gewicht, Dehnbarkeit), kann es durch die richtige Anlagetechnik positive sensorische Informationen an den Körper übermitteln. Durch die richtige Anlagetechnik können Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke ent- bzw. belastet werden. Anwendungsbereich • Prophylaxe • Sportphysiotherapie • postoperative und posttraumatische Schmerzproblematiken • Lymphologie und Gynäkologie Eigenschaften • Maße: 5 cm x 5 m • unsteril • hergestellt aus hochwertigem Baumwollstoff ohne Latex • ist hautfreundlich ( hypoallergener Acrylat-Kleber ) • frei von halogenorganischen Verbindungen • zum einmaligen Gebrauch bestimmt • atmungsaktiv • wasserbeständig • Anwendung nur auf unversehrter Haut! • Als Medizinprodukt der Klasse I zugelassen. Die Anwendungsbereiche und Anlegetechniken für die KK KinTapes sollten Sie mit medizinischen Fachpersonal (Arzt, Physiotherapeuten, Heilpraktiker) besprechen und auch vornehmen lassen!

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 05.12.2019
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Meditrade Reference™ Latex Untersuchungshandsch...
Unser Tipp
6,35 € *
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Gepuderter Untersuchungshandschuh aus reinem Latex Eigenschaften: Aus weichem Latex Sehr hoher Tragekomfort Sensibles Tastempfinden durch Mikrorauung an den Fingerspitzen Problemloses An- und Ausziehen durch leichte Puderung Produziert ohne Thiurame und Thioharnstoffe Minimiert das Risiko bei Typ-IV-Allergien Anwendungsbereiche: Hochinfektiöse Situationen Krankenhäuser Niedergelassene Ärzte Labore Pharmaindustrie Reinigung Industrie Lebensmittelbereiche Zertifizierungen: EU-Richtlinie 93/42/EWG EN 455 in allen Teilen AQL (Acceptel Quality Level) 1,5 TRGS 540 des BM für Arbeit und Sozialordnung BGW und BUK (Bundesverband der Unfallkassen e.V.) Empfehlung führender Allergologen und Dermatologen

Anbieter: hygi
Stand: 05.12.2019
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KK KinTape Kinesiotape 5 cmx5 m haut 1 St
4,98 € *
zzgl. 3,98 € Versand

Das KK Kin Tape ist ein kinesiologisches Tape, welches die Muskeln, Sehnen, Gelenke und Lymphgefäße unterstützt, aber die körperliche Beweglichkeit nicht einschränkt. Es ist vergleichbar mit der Eigendehnung eines menschlichen Muskels ( 30 - 40 % entsprechend einer Eigendehnung von 130 - 140 % ). Die Stärke des KK Tape ist mit der menschlichen Haut vergleichbar . Auf der Rückseite sorgt der wellenförmig aufgebrachte Acrylkleber dafür, dass die Haut atmen und sich ungehindert bewegen kann. In den meisten Fällen bleiben beim Entfernen keine Kleber-Rückstände auf der Haut zurück.  Das Tape ist beschichtet mit hypoallergenem Kleber und frei von halogenorganischen Verbindungen. Allergische Reaktionen sind daher sehr selten, aber nicht gänzlich auszuschließen. Die Anwendungsdauer ist auf max. 7 Tage begrenzt. Da das Tape in den Grundeigenschaften der Haut ähnelt ( Dicke, Gewicht, Dehnbarkeit), kann es durch die richtige Anlagetechnik positive sensorische Informationen an den Körper übermitteln. Durch die richtige Anlagetechnik können Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke ent- bzw. belastet werden. Anwendungsbereich • Prophylaxe • Sportphysiotherapie • postoperative und posttraumatische Schmerzproblematiken • Lymphologie und Gynäkologie Eigenschaften • Maße: 5 cm x 5 m • unsteril • hergestellt aus hochwertigem Baumwollstoff ohne Latex • ist hautfreundlich ( hypoallergener Acrylat-Kleber ) • frei von halogenorganischen Verbindungen • zum einmaligen Gebrauch bestimmt • atmungsaktiv • wasserbeständig • Anwendung nur auf unversehrter Haut! • Als Medizinprodukt der Klasse I zugelassen. Die Anwendungsbereiche und Anlegetechniken für die KK KinTapes sollten Sie mit medizinischen Fachpersonal (Arzt, Physiotherapeuten, Heilpraktiker) besprechen und auch vornehmen lassen!

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 05.12.2019
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Meditrade® Vinyl 2000 PF Untersuchungshandschuh...
Empfehlung
4,95 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Ungepuderter Vinyl - Einmaluntersuchungshandschuh Eigenschaften: Latexfrei Weiche Konsistenz Hohe Tastsensibilität Ideal für Anwender mit Latex-Allergie Frei von Akzeleratoren, die Typ-IV-Allergien hervorrufen können Anwendungsbereiche: Patientenpflege Altenheime Krankenhäuser niedergelassene Ärzte Umgang mit nicht fetthaltigen Lebensmitteln Zertifizierungen: EU-Richtlinie 93/42/EWG EN 455 in allen Teilen AQL (Acceptel Quality Level) 1,5 TRGS 540 des BM für Arbeit und Sozialordnung BGW und BUK (Bundesverband der Unfallkassen e.V.) Empfehlung führender Allergologen und Dermatologen

Anbieter: hygi
Stand: 05.12.2019
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Xylocain Gel 2%
6,34 € *
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Indikation/Anwendung Arzneimittel zur oberflächlichen Betäubung der Schleimhäute (Lokalanästhetikum). Es wird zur örtlichen Betäubung von Schleimhäuten und als Gleitmittel angewendet, z. B. zur Einführung eines Beatmungsrohres, innerlichen Untersuchung mit einem Endoskop, Einführung eines Katheters. Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Das Arzneimittel bewirkt auf Schleimhäuten eine rasche und tiefgehende örtliche Betäubung von langer Dauer (ca. 20 bis 30 Minuten). Im Allgemeinen tritt die örtliche Betäubung schnell ein (innerhalb von 5 Minuten, je nach dem Ort der Anwendung). Das Arzneimittel ist vom Arzt individuell zu dosieren. Bei geschwächten oder älteren Patienten, bei akut erkrankten Patienten oder bei Patienten mit einer Sepsis sollte die Dosierung an Alter, Gewicht und den körperlichen Allgemeinzustand angepasst werden. Es gelten folgende Dosierungsempfehlungen: Durchführung der örtlichen Betäubung der Harnröhre a) bei Männern: Das Harnröhrenende und die Eichel werden gesäubert und desinfiziert. Der konische Einführungstubus, der jeder Packung beigegeben ist, wird auf das Tubengewinde aufgeschraubt und in die Harnröhrenmündung eingeführt. Durch Drehen des Tubenschlüssels wird das Arzneimittel vorsichtig so lange tropfenweise in die Harnröhre (Urethra) eingebracht, bis der Patient ein Spannungsgefühl angibt (etwa 8 g). Damit kein Arzneimittel aus der Urethra zurückfließen kann, wird eine Penisklemme etwas oberhalb der Corona glandis angelegt und nach 3 bis 4 Minuten erneut etwa 8 g des Präparates in gleicher Weise in die Harnröhre eingebracht. Die unmittelbar nach Einbringen des Gels einsetzende örtliche Betäubung reicht aus, um kleinere Eingriffe (z. B. Katheterisierung zur Blasenentleerung) vorzunehmen. Dieses Präparat ist ein ausgezeichnetes Gleitmittel bei der Verwendung von Kathetern und für die Blasenspiegelung. b) bei Frauen: Nach vorausgegangener Reinigung der Harnröhrenmündung werden etwa 5 g des Arzneimittels in kleinen Portionen tröpfchenweise in die Harnröhre eingebracht (instilliert). Vor der weiteren Durchführung des urologischen Eingriffes sollte einige Minuten gewartet werden, damit eine ausreichende örtliche Betäubung erreicht ist. Anwendung in der Anästhesiologie Ca. 5 g über das untere Drittel des Tubus gleichmäßig verteilen. Um eine Austrocknung zu vermeiden, wird das Präparat erst unmittelbar vor der Anwendung auf das Instrument aufgebracht. Man sollte besonders darauf achten, dass das Gel nicht in das Lumen des Tubus gelangt. Maximaldosis Die Maximaldosis beträgt 16 g für Erwachsene mit normalem Körpergewicht (70 kg). Für Kinder und Patienten in geschwächtem Allgemeinzustand muss die Maximaldosis in mg Lidocainhydrochlorid/kg Körpergewicht errechnet werden (2,9 mg Lidocainhydrochlorid/kg Körpergewicht). Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, können folgende Symptome auftreten: Erregung, Unruhe, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Kribbeln am Mund (perioral), verwaschene Sprache, Übelkeit, Erbrechen, Zittern und Muskelzuckungen. Diese so genannten exzitatorischen Symptome sind Vorzeichen eines drohenden Krampfanfalls. Symptome, die das Herz-Kreislauf-System (kardiovaskuläre Symptome) betreffen, können sein: Rhythmusstörungen, zu schneller Herzschlag, zu hoher Blutdruck und Hautrötung. Bei fortschreitender Überdosierung kommt es zu einer Unterdrückung von Funktionen des Zentralnervensystems und des Herzens (Depression zentraler und kardialer Funktionen) mit Koma, Atem- und Kreislaufstillstand. Erstes Symptom ist dabei häufig der niedrige Blutdruck. Bei Auftreten von Symptomen einer Überdosierung wie oben beschrieben muss die Anwendung sofort unterbrochen werden. Setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt in Verbindung. Er wird die Notfallmaßnahmen entsprechend den Krankheitszeichen einleiten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Auftragen auf die Schleimhaut. Hinweis Das Präparat ist zum Zeitpunkt der Herstellung sterilisiert worden. Bitte beachten Sie, dass der Tubeninhalt nach einmaliger Anwendung unsteril wird. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Mögliche Nebenwirkungen Bei der Anwendung eines Lokalanästhetikums sind gewisse Risiken nicht grundsätzlich auszuschließen. Selten können allergische Reaktionen, in schwersten Fällen eine akute Überempfindlichkeitsreaktion bis hin zum Schock (anaphylaktischer Schock), auf ein Lokalanästhetikum vom Amidtyp auftreten. Schwere Nebenwirkungen sind auf starke Überdosierung des Lokalanästhetikums zurückzuführen. Wenn Sie das Präparat im Mund oder im Rachen anwenden, können gelegentlich Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) im Rachen oder am Kehlkopf auftreten. Sehr selten geht dies mit Heiserkeit einher. Nach Operationen können vermehrt Halsschmerzen auftreten, wenn Arzneimittel wie dieses verwendet wurden. Es wurde über lokale Reizungen am Anwendungsort berichtet. Der Wirkstoff wird besonders an Wundflächen und im oberen Bereich der Atemwege (Bronchialtrakt) gut aufgenommen. Trotz der erwiesenen hohen klinischen Toleranz von Lidocain sind nach Überschreiten eines kritischen Blutspiegels toxische Nebenwirkungen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen führen hauptsächlich zu zentralnervösen und kardiovaskulären Symptomen. Die sicherste Vorbeugung besteht in der genauen Einhaltung der empfohlenen Wirkstoffdosierung, deren Wirkung unbedingt ärztlich überwacht werden muss (visueller und verbaler Patientenkontakt). Leichte Nebenwirkungen (Kribbeln und taubes Gefühl im Mund- und Zungenbereich, metallischer Geschmack, Schwindelgefühl, leichte Benommenheit, erhöhte Geräuschempfindlichkeit und Ohrensausen) beruhen auf mäßiger Überdosierung. Als mögliche Ursache für Nebenwirkungen müssen auch eventuelle Störungen im Abbau (Leber) oder in der Ausscheidung (Niere) von Lidocain in Betracht gezogen werden. Besondere Hinweise Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Sie bei sich Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion bemerken oder wenn Sie Reaktionen bemerken. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Besonders vorsichtig müssen Sie sein, wenn Sie bestimmte Antiarrhythmika, wie z. B. mexiletin- oder tocainidhaltige Arzneimittel einnehmen, da sich die unerwünschten Effekte verstärken können. Vorsicht ist außerdem geboten bei bestimmten Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika der Klasse Iii, z. B. Mittel mit dem Wirkstoff Amiodaron). Wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen mit beispielsweise dem Wirkstoff Amiodaron erhalten, sollten Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Aufsicht (EKG-Überwachung) anwenden. Wenn Sie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Cimetidin zur Regulierung der Magensäureproduktion oder wenn Sie Betablocker anwenden, dürfen Sie die Dosierung nicht ohne ärztlichen Rat erhöhen. Möglicherweise kann es bei wiederholter hoher Dosierung über einen längeren Zeitraum zu einer Anreicherung des Wirkstoffs im Blut kommen. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Lidocain, bestimmten anderen Mitteln zur Schmerzausschaltung (Lokalanästhetika vom Amid- und Estertyp), oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. Sie dürfen das Arzneimittel ebenfalls nicht anwenden, wenn Sie an erheblichen Störungen des Reizleitungssystems des Herzens, Herzleistungsschwäche, die durch gesteigerte Tätigkeit des Herzmuskels nicht ausgeglichen werden kann (dekompensierter Herzinsuffizienz) oder einem Schock aufgrund verminderter Herztätigkeit oder verminderter zirkulierender Blutmenge (kardiogenem und hypovolämischem Schock) leiden. Schwangerschaft und Stillzeit In der Schwangerschaft sollte Lidocain, bei Ihnen nur angewendet werden, wenn es Ihr behandelnder Arzt für unbedingt erforderlich erachtet, da keine kontrollierten Studien an Schwangeren durchgeführt wurden. Bisher liegen keine Hinweise auf angeborene Missbildungen nach der Anwendung von Lidocain in der Schwangerschaft vor. Es ist bekannt, dass Lidocain nach Injektion in den Körper in die Plazenta übertritt. Untersuchungen zu einem Übertritt in die Plazenta nach Auftragen auf Haut oder Schleimhaut liegen jedoch nicht vor. Lidocain geht nach Injektion in den Körper in geringen Mengen in die Muttermilch über. Untersuchungen zum Übergang in die Muttermilch nach Auftragen auf Haut und Schleimhaut liegen zwar nicht vor, jedoch ist eine Gefährdung des Säuglings unwahrscheinlich. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich, wenn Sie an Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße oder Herzleistungsschwäche, einer fortgeschrittenen Lebererkrankung, einer verminderten Nierenfunktion leiden oder sich allgemein in einem schlechten Gesundheitszustand befinden. Wenn Sie an einer Störung des blutbildenden Systems (Porphyrie) leiden, dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Überwachung anwenden. Möglicherweise kann das Präparat auch eine Porphyrie auslösen. Fragen Sie hierzu bitte ihren Arzt. Besondere Vorsicht ist ebenfalls erforderlich, wenn bei Ihnen bestimmte Veränderungen des Beckenbodens (bulbocavernöse Verbindung) vorliegen. Bei einer solchen Veränderung ist es möglich, dass das der Wirkstoff in die Blutbahn gelangt. Dies kann unter Umständen schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Bitte fragen Sie daher vor einer Anwendung Ihren Arzt. Er wird das Risiko einer Anwendung dieses Arzneimittels gegen den möglichen Nutzen abwägen. Dies gilt auch, wenn Sie das Präparat auf Wundflächen auftragen, da dann die Gefahr besteht, dass größere Mengen des Wirkstoffs vom Körper aufgenommen werden. Wenden Sie das Arzneimittel daher nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an. Wenden Sie das Arzneimittel nicht in größeren Mengen und nicht häufiger als vom Arzt verordnet an, da aufgrund der Anreicherung des Wirkstoffs im Blut schwere Nebenwirkungen auftreten können. Eine notfallmedizinische Behandlung kann dann erforderlich werden. Wenn Sie das Arzneimittel im Mund oder im Rachen anwenden, kann das Schlucken erschwert sein. Dann besteht die Gefahr, dass Sie sich verschlucken. Außerdem könnten Sie sich in die Zunge oder in die Wange beißen, wenn diese Gebiete betäubt sind. a) Kinder Bei Kindern muss die Dosierung an das Körpergewicht angepasst werden. Fragen Sie hierzu immer Ihren Arzt. b) Ältere Menschen Bei ihnen muss die Dosierung angepasst werden. Fragen Sie hierzu bitte ihren Arzt. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob Sie nach einer Anwendung des Arzneimittels am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen dürfen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.12.2019
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Meditrade Gentle Skin® classic Latex Untersuchu...
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7,75 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Untersuchungshandschuh aus Latex mit besonderem Schutz Eigenschaften: 20 % mehr Latexanteil Steigert das Sicherheitsgefühl Ideal für Notsituationen, Rettungsdienste und Intensivpflege Produziert ohne Thiurame und Thioharnstoffe Minimiert das Risiko bei Typ-IV-Allergien Anwendungsbereiche: Hochinfektiöse Situationen Notfallsituationen Rettungsdienste Ersthelfer Intensivpflege Krankenhäuser niedergelassene Ärzte Labore Pharmaindustrie Reinigung Industrie Lebensmittelbereiche Zertifizierungen: EU-Richtlinie 93/42/EWG EN 455 in allen Teilen AQL (Acceptel Quality Level) 1,5 TRGS 540 des BM für Arbeit und Sozialordnung BGW und BUK (Bundesverband der Unfallkassen e.V.) Empfehlung führender Allergologen und Dermatologen

Anbieter: hygi
Stand: 05.12.2019
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Xylocain Gel 2%
8,49 € *
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Anwendungsgebiet von Xylocain Gel 2% (Packungsgröße: 30 g)Arzneimittel zur oberflächlichen Betäubung der Schleimhäute (Lokalanästhetikum).Es wird zur örtlichen Betäubung von Schleimhäuten und als Gleitmittel angewendet, z. B. zurEinführung eines Beatmungsrohres,innerlichen Untersuchung mit einem Endoskop,Einführung eines Katheters.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten21.33 mg Lidocain hydrochlorid 1-Wasser17.31 mg Lidocain20 mg Lidocain hydrochloridHypromellose Hilfstoff (+)Natrium hydroxid Hilfstoff (+)Salzsäure, konzentriert Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.7 mg Methyl 4-hydroxybenzoat Hilfstoff (+)0.3 mg Propyl 4-hydroxybenzoat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüberdem Wirkstoff Lidocain,bestimmten anderen Mitteln zur Schmerzausschaltung (Lokalanästhetika vom Amid- und Estertyp), odereinem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.Sie dürfen das Arzneimittel ebenfalls nicht anwenden, wenn Sie anerheblichen Störungen des Reizleitungssystems des Herzens,Herzleistungsschwäche, die durch gesteigerte Tätigkeit des Herzmuskels nicht ausgeglichen werden kann (dekompensierter Herzinsuffizienz) odereinem Schock aufgrund verminderter Herztätigkeit oder verminderter zirkulierender Blutmenge (kardiogenem und hypovolämischem Schock) leiden.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Das Arzneimittel bewirkt auf Schleimhäuten eine rasche und tiefgehende örtliche Betäubung von langer Dauer (ca. 20 bis 30 Minuten). Im Allgemeinen tritt die örtliche Betäubung schnell ein (innerhalb von 5 Minuten, je nach dem Ort der Anwendung).Das Arzneimittel ist vom Arzt individuell zu dosieren.Bei geschwächten oder älteren Patienten, bei akut erkrankten Patienten oder bei Patienten mit einer Sepsis sollte die Dosierung an Alter, Gewicht und den körperlichen Allgemeinzustand angepasst werden.Es gelten folgende Dosierungsempfehlungen:Durchführung der örtlichen Betäubung der Harnröhrea) bei Männern:Das Harnröhrenende und die Eichel werden gesäubert und desinfiziert. Der konische Einführungstubus, der jeder Packung beigegeben ist, wird auf das Tubengewinde aufgeschraubt und in die Harnröhrenmündung eingeführt. Durch Drehen des Tubenschlüssels wird das Arzneimittel vorsichtig so lange tropfenweise in die Harnröhre (Urethra) eingebracht, bis der Patient ein Spannungsgefühl angibt (etwa 8 g). Damit kein Arzneimittel aus der Urethra zurückfließen kann, wird eine Penisklemme etwas oberhalb der Corona glandis angelegt und nach 3 bis 4 Minuten erneut etwa 8 g des Präparates in gleicher Weise in die Harnröhre eingebracht. Die unmittelbar nach Einbringen des Gels einsetzende örtliche Betäubung reicht aus, um kleinere Eingriffe (z. B. Katheterisierung zur Blasenentleerung) vorzunehmen. Dieses Präparat ist ein ausgezeichnetes Gleitmittel bei der Verwendung von Kathetern und für die Blasenspiegelung.b) bei Frauen:Nach vorausgegangener Reinigung der Harnröhrenmündung werden etwa 5 g des Arzneimittels in kleinen Portionen tröpfchenweise in die Harnröhre eingebracht (instilliert). Vor der weiteren Durchführung des urologischen Eingriffes sollte einige Minuten gewartet werden, damit eine ausreichende örtliche Betäubung erreicht ist.Anwendung in der AnästhesiologieCa. 5 g über das untere Drittel des Tubus gleichmäßig verteilen. Um eine Austrocknung zu vermeiden, wird das Präparat erst unmittelbar vor der Anwendung auf das Instrument aufgebracht. Man sollte besonders darauf achten, dass das Gel nicht in das Lumen des Tubus gelangt.MaximaldosisDie Maximaldosis beträgt 16 g für Erwachsene mit normalem Körpergewicht (70 kg). Für Kinder und Patienten in geschwächtem Allgemeinzustand muss die Maximaldosis in mg Lidocainhydrochlorid/kg Körpergewicht errechnet werden (2,9 mg Lidocainhydrochlorid/kg Körpergewicht). Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,können folgende Symptome auftreten:Erregung, Unruhe, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Kribbeln am Mund (perioral), verwaschene Sprache, Übelkeit, Erbrechen, Zittern und Muskelzuckungen. Diese so genannten exzitatorischen Symptome sind Vorzeichen eines drohenden Krampfanfalls.Symptome, die das Herz-Kreislauf-System (kardiovaskuläre Symptome) betreffen, können sein:Rhythmusstörungen, zu schneller Herzschlag, zu hoher Blutdruck und Hautrötung.Bei fortschreitender Überdosierung kommt es zu einer Unterdrückung von Funktionen des Zentralnervensystems und des Herzens (Depression zentraler und kardialer Funktionen) mit Koma, Atem- und Kreislaufstillstand. Erstes Symptom ist dabei häufig der niedrige Blutdruck.Bei Auftreten von Symptomen einer Überdosierung wie oben beschrieben muss die Anwendung sofort unterbrochen werden. Setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt in Verbindung. Er wird die Notfallmaßnahmen entsprechend den Krankheitszeichen einleiten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Auftragen auf die Schleimhaut.HinweisDas Präparat ist zum Zeitpunkt der Herstellung sterilisiert worden. Bitte beachten Sie, dass der Tubeninhalt nach einmaliger Anwendung unsteril wird.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich, wenn Sie anDurchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße oder Herzleistungsschwäche,einer fortgeschrittenen Lebererkrankung,einer verminderten Nierenfunktion leidenoder sich allgemein in einem schlechten Gesundheitszustand befinden.Wenn Sie an einer Störung des blutbildenden Systems (Porphyrie) leiden, dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Überwachung anwenden. Möglicherweise kann das Präparat auch eine Porphyrie auslösen. Fragen Sie hierzu bitte ihren Arzt.Besondere Vorsicht ist ebenfalls erforderlich, wenn bei Ihnen bestimmte Veränderungen des Beckenbodens (bulbocavernöse Verbindung) vorliegen. Bei einer solchen Veränderung ist es möglich, dass das der Wirkstoff in die Blutbahn gelangt. Dies kann unter Umständen schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Bitte fragen Sie daher vor einer Anwendung Ihren Arzt. Er wird das Risiko einer Anwendung dieses Arzneimittels gegen den möglichen Nutzen abwägen.Dies gilt auch, wenn Sie das Präparat auf Wundflächen auftragen, da dann die Gefahr besteht, dass größere Mengen des Wirkstoffs vom Körper aufgenommen werden. Wenden Sie das Arzneimittel daher nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an.Wenden Sie das Arzneimittel nicht in größeren Mengen und nicht häufiger als vom Arzt verordnet an, da aufgrund der Anreicherung des Wirkstoffs im Blut schwere Nebenwirkungen auftreten können. Eine notfallmedizinische Behandlung kann dann erforderlich werden.Wenn Sie das Arzneimittel im Mund oder im Rachen anwenden, kann das Schlucken erschwert sein. Dann besteht die Gefahr, dass Sie sich verschlucken. Außerdem könnten Sie sich in die Zunge oder in die Wange beißen, wenn diese Gebiete betäubt sind.a) KinderBei Kindern muss die Dosierung an das Körpergewicht angepasst werden. Fragen Sie hierzu immer Ihren Arzt.b) Ältere MenschenBei ihnen muss die Dosierung angepasst werden. Fragen Sie hierzu bitte ihren Arzt. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von MaschinenIhr Arzt wird Ihnen sagen, ob Sie nach einer Anwendung des Arzneimittels am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen dürfen.SchwangerschaftIn der Schwangerschaft sollte Lidocain, bei Ihnen nur angewendet werden, wenn es Ihr behandelnder Arzt für unbedingt erforderlich erachtet, da keine kontrollierten Studien an Schwangeren durchgeführt wurden. Bisher liegen keine Hinweise auf angeborene Missbildungen nach der Anwendung von Lidocain in der Schwangerschaft vor.Es ist bekannt, dass Lidocain nach Injektion in den Körper in die Plazenta übertritt. Untersuchungen zu einem Übertritt in die Plazenta nach Auftragen auf Haut oder Schleimhaut liegen jedoch nicht vor.Lidocain geht nach Injektion in den Körper in geringen Mengen in die Muttermilch über. Untersuchungen zum Übergang in die Muttermilch nach Auftragen auf Haut und Schleimhaut liegen zwar nicht vor, jedoch ist eine Gefährdung des Säuglings unwahrscheinlich.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Xylocain Gel 2% (Packungsgröße: 30 g) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 05.12.2019
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