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Laabdallaoui/R Umgang mit muslimischen P - Basi...
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Erscheinungsdatum: 14.10.2016, Einband: Paperback, Titelzusatz: Basiswissen 19, Auflage: 2/2017, Autor: Laabdallaoui, Malika/Rüschoff, Ibrahim S (Dr.), Verlag: Psychiatrie Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arzt-Patient Beziehung // Muslimische Patienten // Psychische Erkrankung // Psychische Erkrankung und Islam // Transkulturelle Psychiatrie, Produktform: Kartoniert, Umfang: 153 S., Seiten: 153, Format: 0.7 x 19.6 x 12.8 cm, Gewicht: 216 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transk...
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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transkulturelle Psychiatrie / 30 Jahre Fachkonferenzen Ethnomedizin Teil I: Arzt und Ethnologe in sensiblen Forschungs- und Handlungesfeldern ab 22 € als Taschenbuch: Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Journal of Medical Anthropology. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist "richtiges" Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet.Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern.Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin.Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist "richtiges" Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet.Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern.Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin.Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transkulturelle Psychiatrie / 30 Jahre Fachkonferenzen Ethnomedizin Teil I: Arzt und Ethnologe in sensiblen Forschungs- und Handlungesfeldern ab 22 EURO Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Journal of Medical Anthropology. 1. Aufl.

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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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***Editorial-- Ulrike Kluge: Georges Devereux: Ein Wegbereiter der Transkulturellen Psychiatrie auf einer Reise zwischen den wissenschaftlichen Welten. Editorial ***Beiträge zum 100. Geburtstag von Georges Devereux (*13. September 1908)-- Dieter H. Friessem: Devereux und die Psychiatrie. Gedanken beim Wiederlesen von "Angst und Methode" (Reprint aus Curare-Sonderband 2/1984, Georges Devereux zum 75. Geburtstag. Eine Festschrift)-- Peter Möhring: Ein Beitrag zur Psychoanalytischen Anthropologie der Angst, "Angst und Methode in den Verhaltenswissenschaften" von Georges Devereux eingedenk-- Volker Friedrich & Gerald Schlecht: Das Geheimnis des Himba-Hirten M. Eine ethnopsychoanalytische Fallgeschichte aus Namibia. Teil I: Kontext, Begegnungen und Gesprächsprotokolle (V. Friedrich), Teil II: Bemerkungen zum Fallbericht von V. Friedrich unter Rückgriff auf Gedanken von Georges Devereux (G. Schlecht)-- Wolfgang Schreiber: Die Aktualität von Georges Devereux für die heutige Suchttherapie – Fallstudien-- Ronny Krüger & Ulrike Kluge: Untergang einer Kultur? Oder: Was ist eigentlich aus der DDR geworden? Anmerkungen zur deutsch-deutschen kulturellen Entwicklung nach der "Wende" ***Beiträge zur Transkulturellen Psychotherapie im interdisziplinären Arbeitsfeld Kultur, Medizin und Psychologie – 30 Jahre Transkulturelle Psychiatrie in der Zeitschrift Curare-- Bernd Rieken: Wertvorstellungen der Aufklärung und Romantik als ideengeschichtliche Grundlagen der Psychoanalyse-- M. Bilgin Saydam: Imitation oder Integration: Westliche Psychotherapie für die türkische Psyche?-- Eckhardt Koch: Wolfgang M. Pfeiffer zum 90sten Geburtstag-- Ein persönlicher Reisebericht (1957) von Wolfgang M. Pfeiffer über seine psychiatrische Tätigkeit in Patjet, Java, Indonesien 1957 (bearbeitet von Eckhardt Koch)-- Dieter H. Friessem: Emil Kraepelin und die vergleichende Psychiatrie. Marginalien zu einer Wiederveröffentlichung [Kraepelin 1904: Vergleichende Psychiatrie, hier Faksimile-Nachdruck. Curare 3(1980)4]-- Emy Koën: Krankheitskonzepte und Krankheitsverhalten in der Türkei und bei Migrantinnen in Deutschland: Ein Vergleich. [Reprint aus Krankheit und Migration in Europa. Curare 9(1986)2]-- Ekkehard Schröder: Anmerkungen zur Geburt der deutsch-sprachigen Transkulturellen Psychiatrie zwischen Freud und Marx in den 1960er und 1970er Jahren [mit integriertem Reprint des Nachrufs auf E.D. Wittkower von W. Jilek, Curare 6(1983)1] ***Dokumentationen-- 30 Jahre Curare: Dokumentation ausgewählte Titelseiten V (Transkulturelle Psychiatrie): Emil Kraepelin – Arzt und Forscher [Reprint Curare 3(1980)4] // Schwerpunktheft: Krankheit und Migration in Europa. Zeichnung von I. Tuncay [Reprint Curare 9(1986)2] // A Descent into African Psychiatry. Anmerkung der Redaktion [Reprint Curare 12(1989)3-4] // Zum Titelbild: Touristen-Trance im Senegal [Reprint Curare Vol. 13(1990)2] // Emuron Losinyono erklärt das Prinzip des Sandalenorakels [Reprint Curare 7(1984)4]-- 30 Jahre Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und Transkulturelle Psychiatrie (1978 – 2007)-- Transkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie in Ethnomedizin. Zeitschrift für interdisziplinäre Forschung / Ethnomedicine. Journal for Interdisciplinary Research I(1971/72) – VII(1981/82) ***Berichte / Reports-- Hans-Jörg Assion: SektionTranskulturelle Psychiatrie der AEP. Bericht über das Treffen in Lissabon im Januar 2009-- Christian Postert: Bericht über den II. Weltkongress der (trans)kulturellen Psychiatrie in Norcia, Italien, September 2009-- Ruth Kutalek: "Medical Anthropology at the Intersections: Celebrating 50 Years of Interdisciplinarity." An International Conference of the Society for Medical Anthropology of the AAA, Sept. 24–27, 2009, Yale University-- Assia Maria Harwazinski: Bericht zum Wiener ImPulsTanz-Festival 2009. Neuer Schwerpunkt "Tanzmedizin" ***Buchbeprechungen / Book Reviews-- Josef Drexler 2009. Öko-Kosmologie - Die vielstimmige Widersprüchlichkeit Indioamerikas. Ressourcenkrisenmanagement am Beispiel der Nasa (Paez) von Tierradentro, Kolumbien.-- Theda Borde & David Matthias (Hg) 2008. Frauengesundheit, Migration und Kultur in einer globalisierten Gesellschaft. Frankfurt ***Résumés des articles Curare 32(2009)***Index Curare 31(2008) – 32(2009)***Die Autorinnen und Autoren in Curare 32(2009)3+4 Zum Titelbild***Impressum***Hinweise für Autoren / Instructions for Authors

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Inhalt/Contents: ***Ekkehard Schröder: 25 Jahre curare im interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnomedizin. Editorial mit Anhängen++++ Teil I: Ethnomedizin. Beiträge aus der medizinischen Ethnographie, der Ethnologie, Ethnobotanik, Volkskunde, Psychologie, Psychiatrie und der Geburtshilfe zu einem Dialog zwischen Heilkunst und Völkerkunde**Gerhard Heller: Die kulturspezifische Organisation körperlicher Störungen bei den Tamang von Cautara/Nepal. Eine empirische Untersuchung über die Hintergründe kulturbedingter Barrierenzwischen Patient und Arzt * Inhaltsangabe zu Rudolf Schenda: Das Verhalten der Patienten im Schnittpunkt professionalisierter und naiver Gesundheitsversorgung. Historische Entwicklung und aktuelle Problematik * Rudolf Schenda: Stadtmedizin - Landmedizin. Ein Versuch zur Erklärung subkulturalen medikalen Verhaltens. 15 Thesen Ernst E. Boesch: Die Flucht in den Rezeptblock. Wie der Arzt die Familie ausklammert * Paul Hinderling: Ist der "Medizinmann" ein Divinator, Exorzist, Heilkundiger, Hexendoktor, Kräuterarzt, Kultführer, Orakelsteller, Schamane, Seher, Wahrsager, Zauberer? * Paul Hinderling: "Medizinmann." - Gedanken beim Wiederlesen meines Artikels * Horst H. Figge: Zur Phänomenologie sogenannter veränderter Bewusstseinszustände * Dieter H. Frießem: Transkulturelle, vergleichende und Ethnopsychiatrie. Überlegungen in definitorischer Absicht * Dieter H. Frießem: Gedanken beim Wiederlesen eines "alten" Artikels * Werner H. Stöcklin: Die Magenrute der Bena-Bena * Liselotte Kuntner: Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau * Liselotte Kuntner: Ergänzungen zu "Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau" * Resolution zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Hebammenwesens, verabschiedet auf der IV. Internationalen Fachkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. am 10.1.1978 * Alfred Dieck: Kohlkraut und Wein, ein die Entbindung förderndes Hausmittel * Günter Clauser: Gedrechselte "Windelschoner" oder "Nachtgeschirre" * Claus Deimel: Pflanzen zwischen den Kulturen. Tarahumaras und Mestizen der Sierra Madre im Noroeste de Mexico. Ethnobotanische Vergleiche * Ethnobotanik und Ethnopharmakologie in der Zeitschrift curare. Eine Dokumentation++++Teil II: Beiträge der Zeitschrift curare zur Diskussion um die kulturgebunden Syndrome**Winfried Effeslberg: Krid, ein kulturgebundenes Syndrom von den Kei-Inseln * Michael el Fakharani: Koro - ein Syndrom im Kulturwandel? Beobachtungen auf der ostindischen Insel Flores * Dorohtea Sich: Naeng: Begegnungen mit einer Volkskrankheit in der modernen frauenärztlichen Sprechstunde in Korea * Burton G. Burton-Bradley: Das Amok-Syndrom in Papua und Neu-Guinea * Katrin Greifeld: Susto: Kulturspezifisches Syndrom oder ethnologisches Konstrukt? * Katrin Greifeld: Susto: Eine immer noch spannende Diskussion über kulturspezifische Syndrome++++Teil III: Public Health und Primary Health Care. Medizinische Traditionen und Moderne Westliche Medizin als ethnomedizinisches Arbeitsfeld**Paul U. Unschuld: Narturwissenschaft, Medizin und Marxismus im China des 20. Jarhunderts *Anhang: Ausgewählte medizinethnologisch relevante Literatur des Autors *Sjaak van der Geest: Integration or Fatal Embrace? The Uneasy Relationship between Indigenous and Western Medicine * Anhang: Tijdschrift "Medische Antropologie" * Ekkehard Schröder: Beobachtungen und Gedanken zum Dialog mit den Vertretern der traditionellen Heilkunden. Ein Bericht * Axel Kroeger: Kranksein in fremden Kulturen: Aufgabe und Dilemma der ethnologsichen und sozialmedizinischen Forschung * Hans-Jochen Diesfeld & Dorothea Sich: The Role of "Ethnomedizin" in Health Planning in Developing Countries. Preliminary Considerations for a Concept * Hans-Jochen Diesfeld: Nachlese und Kommentar zu dem Artikel: the Role of "Ethnomedizin" in Health Planning in Developing Countries++++Teil IV: Ethnomedizin, Medizinethnologie, Medizinische Ethnologie, Medizinische Anthropologie, Medizinanthropologie, Medical Anthropology**Titelfoto curare 9,3+4 (1986): Viktor von Weiszäcker (1886-1957), mit einem Text von Thomas Hauschild * Thomas Hauschild: Sind Heilrituale dasselbe wie Psychotherapien? Kritik einer ethnomedizinischen Denkgewohnheit am Beispiel des süditalienischen Heilrituals gegen den bösen Blick * Hermann Faller: Subjektive Krankheitstheorien als Forschungsgegenstand von Volkskunde und Medizinischer Psychologie * Rudolf Schenda: Ein subjektiver Kommentar zum Beitrag von Hermann Faller * Hermann Faller: Rückblick auf den Artikel nach fast 20 Jahren * Bernhard Floßdorf: Curare - Sondierungen zwischen Heilkunst und Tötungszwang * Beatrix Pfleiderer: Charismatische Zeichen - Ein Beispiel aus Nordindien zur Problematik der Wahl der Heilinstanz * Armin Prinz: Medizinanthropologische Überlegungen zum Bevölkerungsrückgang bei den Azande Zentralafrikas * Lorenz G. Löffler: Bevölkerungswachstum und Systeme soziale Sicherung ++++Teil V: Berichte, Kommentare, Diskussionen**Leserbrief: Kritische Bemerkungen zu B. Floßdorfs Artikel in curare 2/1981:93-114 (A. Diefenbacher und F. Behrmann) * Leserbrief: zu curare 6(1983)3 (J. Schuler) * Thomas Maretzki: Dilemmas of Ethnomedical Research. An Echo from Overseas * Johanna Wagner: The "Call-it-Method", another Concept of Ethnotherapy. Some Ideas on Charles Woodings Paper H. Peters) * Johanna Wagner: Dogmatism and Cultural Activities * Die Schriftleiter der curare haben 1987 zu einer Diskusison eingeladen: Ethnomedizin heute: Stellungnahmen - Ethnomedicine today: Statements * Ethnomedizin in der Lehre * Peter Buttner: Sozialisation des Körpers. Gedanken nach einem ethnomedizinischen Praktikum im SS 1983 * Walter Andritzky: Ethnomedizin im Medizinstudium. Gedanken zu einem Seminar in Berlin * Horst H. Figge: Quo vadis? Anmerkungen zur Aufgabendefinition von curare * Ekkehard Schröder: An die Leser dieser Dokumentation! Einige Anmerkungen zur Diskussion "Quo vadis?"* Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. MAGEM 23/2002 Zusammenstellung verschiedener Nachrichten, Berichte, Ergänzungen und Notizen aus der Entwicklung der AGEM und der curare.++++Contents (shortened) Sommaire (abrege)

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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist "richtiges" Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet.Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich außerdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik, außerdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern.Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin.Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V., Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI, Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

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Interkulturelle Medizin und Kommunikation
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Würden Sie in der Arzt-Patient-Beziehung oder sonst im Alltag bei einem deutschen nach Befinden seiner Familie fragen? Dies wäre für den betroffenen eine soziale Kontrolle und womöglich Mangel an fachliche Kompetenz. Und genau das ist für einen Iraner Zeichen einer wertschätzenden und fachlichen Kompetenz. Dadurch können Sie den Kontakt professionell strukturieren, Komplikationen verringern und Ressourcen schonen. Braucht die kulturelle Vielfalt NUR eine abendländische Medizin? Was ist „richtiges“ Fachwissen für den Arzt? Ist der Patient EIN Fall oder ein Individuum mit seiner soziokulturellen und emotionalen Biographie? Wo bleibt mein ICH und meine psychosomatischen Beschwerden angesichts meiner Gruppenzugehörigkeit? Niemand ist dem Menschen so nah wie der Arzt seines Vertrauens. Nirgendwo sonst kann der Unterschied zwischen Verstehen und Nichtverstehen so gefährlich sein. Helmut Schmidt hatte mal gesagt: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. Der Meinung bin ich nicht und sage deshalb als Arzt: Dieses Buch liefert fundierte Anregungen für ein neues Bewusstsein und ist eine wichtige Grundlage für eine ressourcen-orientierte transkulturelle Kommunikation in unserer pluralistischen Gesellschaft, die sich durch kulturelle, religiöse und weltanschauliche Vielfalt auszeichnet. Das Buch ist für Mediziner, Therapeuten, Pflegepersonal, Sozialverbände und Pädagogen geschrieben und richtet sich ausserdem an alle, die sich für Gesundheit in der Einwanderungsgesellschaft und am Fragenkomplex Migranten interessieren. Es behandelt migrationsspezifische Aspekte in der Arzt-Patient-Beziehung mit vielen Fallbeispielen, Prävention, Rehabilitation, Pflege, Demenz, Hospiz, Sterbebegleitung und Religion, Trauma-Behandlung bei Folteropfern und Flüchtlingen, Beschneidung, Suizid, traditionelle Heiler und Psychosomatik; ausserdem Medizin für wohnungslose Menschen, Armut und Gesundheit, Ethik, Chancen und Risiken binationaler Paare und ihren Kindern. Autor: Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, Hausarzt, Naturwissenschaftler, Landtagsabgeordneter a. D., 2.Vorsitzender des Vereins 'Armut und Gesundheit in Deutschland', Arzt für wohnungslose Menschen und Flüchtlinge, Forschungspreisträger des deutschen Hausärzteverbandes RLP 2011. Aktiv als Dozent im Universitätsklinikum Marburg und Lehrbeauftragter in Mainz für Studierende der Medizin. Empfohlen: Prof. Dr. Erika Baum, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender, Deutscher Hausärzteverband e.V.; Prof. Dr. Susanne Schröter Ethnologin und FFGI; Julia Klöckner, Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU; Dr. habil Hamid Peseschkian WIAP.

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