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Dr. Böhm® Teufelskralle 600 mg Filmtabletten
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Zum Teufel mit dem Schmerz! Schmerzen in Rücken und Nacken sind weit verbreitet und vermindern die Lebensqualität deutlich. Natürliche Hilfe bietet hier die Teufelskralle. Ihre Inhaltsstoffe wirken bei Muskelschmerzen sowie bei rheumatischen Beschwerden. In der Ethnomedizin ihrer Heimat Afrika wurde die Teufelskralle immer schon zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen eingesetzt. Verwendet werden die Speicherwurzeln der Pflanze, die in der Kalahari-Wüste beheimatet ist. Mit Dr. Böhm® Teufelskralle gibt es die traditionelle Heilpflanze nun als Extrakt in praktischer Tablettenform. Damit ist eine optimale und standardisierte Wirkstoffzufuhr leichter zu erreichen als mit einem Tee. Das pflanzliche Schmerzmittel ist im Allgemeinen gut verträglich. Die Wirkung baut sich allmählich auf und tritt erfahrungsgemäß bereits nach wenigen Tagen Behandlung ein. Die Anwendung über mehrere Monate ist möglich. Anwendungsgebiete von Dr. Böhm® Teufelskralle: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung von leichten Rücken-, Nacken- und Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit sowie leichten Sehnen- und Gelenksschmerzen wie etwa in Knie, Hüfte oder Schultern und rheumatischen Beschwerden. Zusammensetzung von Dr. Böhm® Teufelskralle: 1 Filmtablette enthält: 600 mg Trockenextrakt aus Teufelskrallenwurzel (Droge-Extrakt-Verhältnis 1,5 - 2,5 : 1), Auszugsmittel: Wasser Frei von Hefe, Gluten und künstlichen Azofarbstoffen. Für Vegetarier geeignet. Das besondere Plus pflanzliches Arzneimittel hoch dosiert mit 600 mg Teufelskrallen-Trockenextrakt seit langem zur Linderung von Beschwerden des Bewegungsapparates bewährt leicht entzündungshemmend zur Anwendung über mehrere Monate geeignet Qualität aus Ihrer Apotheke. Traditionelles pflanzliches Arzneimittel Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.

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Stand: 04.07.2020
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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transk...
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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transkulturelle Psychiatrie / 30 Jahre Fachkonferenzen Ethnomedizin Teil I: Arzt und Ethnologe in sensiblen Forschungs- und Handlungesfeldern ab 22 € als Taschenbuch: Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Journal of Medical Anthropology. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

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Reise Set 'In die Berge' pflanzlich
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Reise Set 'in die Berge' pflanzlich im Set enthalten: Kytta® Schmerzsalbe 50 g Arnikamill Wund-und Heilsalbe 25 g Compeed® Blasenpflaster Mixpack 5 Stück Zintona® Kapseln 10 Stück Klosterfrau Venengold® Bein-Gel 150 ml Dr. Böhm® Teufelskralle 600 mg Filmtabletten 60 Stück flint Protect Sofort Hilfe Stick 2 ml Weleda Edelweiss Sonnencreme Gesicht LSF 30 50 ml   Kytta® Schmerzsalbe Was ist Kytta Schmerzsalbe und wofür wird sie angewendet? Kytta ist eine pflanzliche Salbe. Der in Kytta Schmerzsalbe enthaltene Wirkstoff Beinwellwurzel-Fluidextrakt dient zur äußerlichen Anwendung. Kytta Schmerzsalbe ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung von Gelenk- und Muskelschmerzen Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrosen durch Abnutzungserscheinungen bzw. Knorpelverschleiß akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen Wenn Sie sich nach 3-4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wie ist Kytta Schmerzsalbe anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 3 Jahren: Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden 2 bis 4mal täglich eine dem Schmerzgebiet entsprechend große Menge der Salbe auf die betroffene Körperstelle aufgetragen, sodass ein dünner Salbenfilm auf der Haut entsteht. Als Richtlinie werden folgende Mengen empfohlen: für die Behandlung von Sprunggelenkverletzungen und Kniegelenksarthrosen: 2 g entspricht einem Salbenstrang von 6 cm. für die Behandlung von Rückenschmerzen: 4 g (entspricht einem Salbenstrang von 12 cm). Kinder Die Anwendung bei Kindern von 3 bis 6 Jahren sollte nur auf ärztliche Empfehlung erfolgen. Kinder unter 3 Jahren: Es stehen keine klinischen Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit bzw. Dosierung bei Kindern unter 3 Jahren zur Verfügung. Da keine ausreichenden Daten vorliegen, kann die Anwendung bei Kindern unter 3 Jahren nicht empfohlen werden. Zur äußerlichen Anwendung auf der Haut. Sorgfältig einmassieren. Die Anwendung darf nur auf intakter Haut erfolgen. Die betroffene Körperstelle kann nach Aufbringen der Salbe gegebenenfalls mit einem Verband gestützt werden. Wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder nach 3 bis 4 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Was Kytta Schmerzsalbe enthält Der Wirkstoff ist: Flüssigextrakt aus frischer Beinwellwurzel 100 g Salbe enthalten 35 g Flüssigextrakt aus frischer Beinwellwurzel (Symphyti radix recens, Droge-Extrakt-Verhältnis 1:2), Auszugsmittel: Ethanol 60 % (v/v). Die sonstige Bestandteile sind: Parabene (Butyl-, Ethyl-, Methyl-, Propyl- 4-hydroxybenzoat, Phenoxyethanol, p-Hydroxybenzoesäureisobutylester), Cetylstearylalkohol, Glycerol- Monostearat, Natriumdodecylsulfat, Erdnussöl, gereinigtes Wasser, Lavendelöl, Fichtennadelöl, Parfümöl Spezial. Arnikamill Wund-und Heilsalbe Wirksame Bestandteile: 100 ml Salbe enthalten 37,2 g Wasserdampf-(Heißwasser-) Auszug (1:4) hergestellt aus 1,49 g Arnikablüten und 7,81 g Kamillenblüten. Anwendungsgebiete: Zur Pflege stark beanspruchter, gereizter, rissiger und spröder Haut, nach der Rasur, bei Insektenstichen. Mehrmals täglich auf die betroffenen Hautpartien auftragen. Bitte unbedingt beachten: Die Anwendung von Arnikamill kann allergische Reaktionen verursachen. Bei Vorliegen einer Überempfindlichkeit gegenüber Arnika oder Kamille darf Arnikamill nicht angewendet werden. Die Salbe darf nicht an geschädigter oder erkrankter Haut angewendet werden. Das Produkt darf nicht in die Augen oder auf Schleimhäute gelangen. Compeed® Blasenpflaster Mixpack Das neue Compeed® Blasenpflaster Mixpack - Ideal zum Kennenlernen und auf Reisen   Compeed® wirkt wie eine zweite Haut und wendet die Erkenntnisse moderner Wundheilung an. Sofortige Schmerz- und Drucklinderung Schutz gegen Reibung Schnelle Wundheilung Haftet sicher über mehrere Tage und unterstützt somit eine schnelle Regeneration der Haut Wasser-, schmutz- und bakterienabweisend Inhalt: 2 x Blasenpflaster Medium 2 x Blasenpflaster Small 1 x Blasenpflaster an den Zehen Zintona® Kapseln Was ist Zintona® und wofür wird es angewendet? Zintona ist ein Mittel gegen Übelkeit. Anwendungsgebiete:  Vorbeugung gegen die Beschwerden der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Symptomatische Behandlung leichter Formen von Erbrechen und Übelkeit in der Frühschwangerschaft (bis zur 16. Schwangerschaftswoche). Wie ist Zintona einzunehmen? Nehmen Sie Zintona® immer genau nach Anweisung dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Reisekrankheit: Für Erwachsene und Kinder über 6 Jahre: 2 Kapseln unzerkaut mit Flüssigkeit ½ Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann 2 Kapseln alle 4 Stunden. Maximale Tagesdosis: 6  Kapseln Schwangerschaftserbrechen und Übelkeit in der Schwangerschaft: 2 Kapseln unzerkaut mit Flüssigkeit am Morgen einnehmen; bei wiederkehrenden Beschwerden können noch einmal  2 Kapseln eingenommen werden. Maximale Tagesdosis: 4 Kapseln Dauer der Anwendung: Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 2-3 Tagen keine Besserung eintritt, muss ein Arzt aufgesucht werden. Da keine ausreichenden Daten vorliegen, kann die Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen werden. Wenn Sie eine größere Menge von Zintona® eingenommen haben, als Sie sollten Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Wenn Sie die Einnahme von Zintona® vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von  Zintona® abbrechen Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Zintona® enthält Der Wirkstoff ist: Ingwerwurzelstockpulver (Zingiberis rhizoma) Eine Kapsel enthält: 250 mg Ingwerwurzelstockpulver Die sonstigen Bestandteile sind: Kapselinhalt: Hochdisperses Siliciumdioxid Kapselhülle: Gelatine, Indigocarmin E132, Titandioxid E171 Klosterfrau Venengold® Bein-Gel Zur Pflege und Erfrischung müder und schwerer Beine, zur Unterstützung der Venen Mit Rosskastanie pflegt müde und schwere Beine aktiviert die Durchblutung zieht sekundenschnell ein hat einen kühlenden Effekt hinterläßt keinen Fettfilm   Dr. Böhm® Teufelskralle 600 mg Filmtabletten Zum Teufel mit dem Schmerz! Schmerzen in Rücken und Nacken sind weit verbreitet und vermindern die Lebensqualität deutlich. Natürliche Hilfe bietet hier die Teufelskralle. Ihre Inhaltsstoffe wirken bei Muskelschmerzen sowie bei rheumatischen Beschwerden. In der Ethnomedizin ihrer Heimat Afrika wurde die Teufelskralle immer schon zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen eingesetzt. Verwendet werden die Speicherwurzeln der Pflanze, die in der Kalahari-Wüste beheimatet ist. Mit Dr. Böhm® Teufelskralle gibt es die traditionelle Heilpflanze nun als Extrakt in praktischer Tablettenform. Damit ist eine optimale und standardisierte Wirkstoffzufuhr leichter zu erreichen als mit einem Tee. Das pflanzliche Schmerzmittel ist im Allgemeinen gut verträglich. Die Wirkung baut sich allmählich auf und tritt erfahrungsgemäß bereits nach wenigen Tagen Behandlung ein. Die Anwendung über mehrere Monate ist möglich. Anwendungsgebiete von Dr. Böhm® Teufelskralle: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung von leichten Rücken-, Nacken- und Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit sowie leichten Sehnen- und Gelenksschmerzen wie etwa in Knie, Hüfte oder Schultern und rheumatischen Beschwerden. Zusammensetzung von Dr. Böhm® Teufelskralle: 1 Filmtablette enthält: 600 mg Trockenextrakt aus Teufelskrallenwurzel (Droge-Extrakt-Verhältnis 1,5 - 2,5 : 1), Auszugsmittel: Wasser Frei von Hefe, Gluten und künstlichen Azofarbstoffen. Für Vegetarier geeignet. Das besondere Plus pflanzliches Arzneimittel hoch dosiert mit 600 mg Teufelskrallen-Trockenextrakt seit langem zur Linderung von Beschwerden des Bewegungsapparates bewährt leicht entzündungshemmend zur Anwendung über mehrere Monate geeignet Qualität aus Ihrer Apotheke. Traditionelles pflanzliches Arzneimittel Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung. flint Protect Sofort Hilfe Stick flint Protect Sofort Hilfe Stick beruhigt die Haut bei Insektenstichen. Unangenehme Irritationen der Haut werden beruhigt und gepflegt. Ideal für unterwegs und auf Reisen. wertvolle pflanzliche Inhaltsstoffe abgestimmter Inhaltsstoffe mit Kräuterauszügen zielgenaue Dosierung mittels Applikatorstift beruhigt und kühlt die Haut bei Irritationen einfach, schnell und wirksam auch für Kinder ab 1 Jahr geeignet   Abgestimmte pflanzliche Inhaltsstoffe mit Kräuterauszügen aus Spitzwegerich, Kamille und Scharfgarbe Zielgenaue Dosierung mittels Applikatorstift Beruhigt die Haut bei Irritationen Einfach, schnell und wirksam Auch für Kinder ab 1 Jahr geeignet Qualitätsprodukt aus dem Hause Togal® Anwendung: Der flint® Protect Sofort Hilfe Stick eignet sich optimal zur Anwendung nach Insektenstichen, Quallenbissen oder Brennnesselkontakt. Mit dem Applikator die betroffene Stelle betupfen. Reicht für circa 50-60 Anwendungen. Hinweise: Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht auf stark entzündete Haut oder offene Verletzungen auftragen.   Inhaltsstoffe: Aqua, Alcohol Denat., Carbomer, Plantago Lanceolata Leaf Extract, Propylene Glycol, Hypericum Perforatum Flower Extract, Achillea Millefolium Flower Extract, Chamomilla Recutita Flower Extract. Weleda Edelweiss Sonnencreme Gesicht LSF 30 Sofortiger Schutz vor schädlicher UV-Strahlung speziell für das Gesicht Die Edelweiss Sonnencreme schützt die zarte Gesichtshaut sofort vor schädlichen UV-Strahlen mit mineralischen non-nano UV-Filtern. Unser Sonnenschutz für das Gesicht zeichnet sich durch sofortigen zuverlässigen Schutz vor UV-Strahlung aus, schenkt der Haut natürliche Pflege ohne einen glänzenden Film zu hinterlassen.  Die Edelweiss Sonnencreme für das Gesicht mit hohem Lichtschutzfaktor 30 enthält einen Auszug aus Bio-Edelweiß, und wertvolles Bio-Kokosnussöl, spendet Feuchtigkeit und schützt mit mineralischen non-nano UV-Filtern vor lichtbedingter Hautalterung. Anwendung Vor dem Sonnen großzügig verteilen. Geringe Auftragsmengen reduzieren den Schutz. Zur Aufrechterhaltung des Sonnenschutzes mehrfach auftragen, insbesondere nach dem Schwimmen, Abtrocken oder beim Schwitzen. Sofortschutz LSF 30 (hoch) vor schädlichen UV-Strahlen und UV-induzierter Hautalterung Mineralische non-nano UV-Filter Nicht komedogen Spendet der Haut Feuchtigkeit Hinterlässt keinen Fettfilm Ingredients (Inci) Water (Aqua) Titanium Dioxide Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil Alcohol Glycerin Cocos Nucifera (Coconut) Oil Polyglyceryl-2 Caprate Sorbitan Stearate Olea Europaea (Olive) Oil Unsaponifiables Sucrose Stearate Stearic Acid Alumina Leontopodium Alpinum Flower/Leaf/Stem Extract Sclerotium Gum Xanthan Gum Glyceryl Caprylate Squalane Sucrose Cocoate Fragrance (Parfum)* Limonene* Linalool* Citronellol* Benzyl Benzoate* Benzyl Salicylate* Geraniol* Citral* Farnesol* * from natural essential oils

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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transkulturelle Psychiatrie / 30 Jahre Fachkonferenzen Ethnomedizin Teil I: Arzt und Ethnologe in sensiblen Forschungs- und Handlungesfeldern ab 22 EURO Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Journal of Medical Anthropology. 1. Aufl.

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Martine Verwey: Editorial: Grenzgänge in Ethnologie und Medizin - Irritation als Produktivkraft --- --- Artikel: ---Thomas Lux: Viele Namen für dieselbe Sache? Ethnomedizin, Medizinethnologie und Medical Abthropology --- Bettina E. Schmidt: Vodou-Medizin in New York City. Zur Relevanz religiöser Heilung in der Migration --- Annemarie Gronover: Teilnehmende Beobachtung in religiösen Kontexten - Erfahrung und Reflexion als Methode? --- Michael Knipper: Behandeln und Beobachten - methodische Konsequenzen aus der Doppelrolle als ethnologisch forschender Arzt --- Martine Verwey: Schmerzpatientinnen und -patienten mit Migrationshintergrund aus der Perspektive von medizinischen und paramedizinischen Fachkräften --- Anita Zahlten-Hinguranage, Ludger Bernd & Desiderius Sabo: Die persönliche und soziale Konstruktion des Körpers - Medizinethnologie im klinischen Alltag einer deutschen orthopädisch-onkologischen Klinik --- Paul U. Unschuld: Konfliktanalyse in medizinischen Transfersituationen (Reprint) --- Matthias B. Lauer: "Da kannst Du nichts machen - die Globalisierung.". Neuere Theorien des Kulturtransfers und ihre Grenzen --- Helgard Patemann-Hinz: Die Ahnenkrankheit hadhimu, Krankheit verhandeln statt "Panado" schlucken. Eine Feldforschung bei den Hambukuschu von Namibia --- Liselotte Kuntner: Zum Umgang mit der Nachgeburt. Plazentabestattung im Kulturvergleich --- --- Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V MAGEM 26/2004 ---Ekkehard Schröder: 30 Jahre Fachkonferenzen Ethnomedizin sind 30 Jahre "Medizin"-Transfer. Dokumentation der Tagungen in Münster, Heidelberg und Dresden (2002-2004) --- Ekkehard Schröder: Die AGEM grüsst Paul Hinderling zu seinem 80sten Geburtstag --- Klaus Hoffmann: Nachruf auf Erna Hoch (1919-2003) --- ---Index curare. 10 Jahre im VWB - Verlag für Wissenschaft und Bildung: Index curare 17(1994) - 26(2003), Autoren und Inhalte sowie Anhänge --- ---Resumes des articles curare 27(2004)1+2 et 27(2004)3 --- ---Die Autorinnen und Autoren dieses Heftes

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***Editorial-- Ulrike Kluge: Georges Devereux: Ein Wegbereiter der Transkulturellen Psychiatrie auf einer Reise zwischen den wissenschaftlichen Welten. Editorial ***Beiträge zum 100. Geburtstag von Georges Devereux (*13. September 1908)-- Dieter H. Friessem: Devereux und die Psychiatrie. Gedanken beim Wiederlesen von "Angst und Methode" (Reprint aus Curare-Sonderband 2/1984, Georges Devereux zum 75. Geburtstag. Eine Festschrift)-- Peter Möhring: Ein Beitrag zur Psychoanalytischen Anthropologie der Angst, "Angst und Methode in den Verhaltenswissenschaften" von Georges Devereux eingedenk-- Volker Friedrich & Gerald Schlecht: Das Geheimnis des Himba-Hirten M. Eine ethnopsychoanalytische Fallgeschichte aus Namibia. Teil I: Kontext, Begegnungen und Gesprächsprotokolle (V. Friedrich), Teil II: Bemerkungen zum Fallbericht von V. Friedrich unter Rückgriff auf Gedanken von Georges Devereux (G. Schlecht)-- Wolfgang Schreiber: Die Aktualität von Georges Devereux für die heutige Suchttherapie – Fallstudien-- Ronny Krüger & Ulrike Kluge: Untergang einer Kultur? Oder: Was ist eigentlich aus der DDR geworden? Anmerkungen zur deutsch-deutschen kulturellen Entwicklung nach der "Wende" ***Beiträge zur Transkulturellen Psychotherapie im interdisziplinären Arbeitsfeld Kultur, Medizin und Psychologie – 30 Jahre Transkulturelle Psychiatrie in der Zeitschrift Curare-- Bernd Rieken: Wertvorstellungen der Aufklärung und Romantik als ideengeschichtliche Grundlagen der Psychoanalyse-- M. Bilgin Saydam: Imitation oder Integration: Westliche Psychotherapie für die türkische Psyche?-- Eckhardt Koch: Wolfgang M. Pfeiffer zum 90sten Geburtstag-- Ein persönlicher Reisebericht (1957) von Wolfgang M. Pfeiffer über seine psychiatrische Tätigkeit in Patjet, Java, Indonesien 1957 (bearbeitet von Eckhardt Koch)-- Dieter H. Friessem: Emil Kraepelin und die vergleichende Psychiatrie. Marginalien zu einer Wiederveröffentlichung [Kraepelin 1904: Vergleichende Psychiatrie, hier Faksimile-Nachdruck. Curare 3(1980)4]-- Emy Koën: Krankheitskonzepte und Krankheitsverhalten in der Türkei und bei Migrantinnen in Deutschland: Ein Vergleich. [Reprint aus Krankheit und Migration in Europa. Curare 9(1986)2]-- Ekkehard Schröder: Anmerkungen zur Geburt der deutsch-sprachigen Transkulturellen Psychiatrie zwischen Freud und Marx in den 1960er und 1970er Jahren [mit integriertem Reprint des Nachrufs auf E.D. Wittkower von W. Jilek, Curare 6(1983)1] ***Dokumentationen-- 30 Jahre Curare: Dokumentation ausgewählte Titelseiten V (Transkulturelle Psychiatrie): Emil Kraepelin – Arzt und Forscher [Reprint Curare 3(1980)4] // Schwerpunktheft: Krankheit und Migration in Europa. Zeichnung von I. Tuncay [Reprint Curare 9(1986)2] // A Descent into African Psychiatry. Anmerkung der Redaktion [Reprint Curare 12(1989)3-4] // Zum Titelbild: Touristen-Trance im Senegal [Reprint Curare Vol. 13(1990)2] // Emuron Losinyono erklärt das Prinzip des Sandalenorakels [Reprint Curare 7(1984)4]-- 30 Jahre Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und Transkulturelle Psychiatrie (1978 – 2007)-- Transkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie in Ethnomedizin. Zeitschrift für interdisziplinäre Forschung / Ethnomedicine. Journal for Interdisciplinary Research I(1971/72) – VII(1981/82) ***Berichte / Reports-- Hans-Jörg Assion: SektionTranskulturelle Psychiatrie der AEP. Bericht über das Treffen in Lissabon im Januar 2009-- Christian Postert: Bericht über den II. Weltkongress der (trans)kulturellen Psychiatrie in Norcia, Italien, September 2009-- Ruth Kutalek: "Medical Anthropology at the Intersections: Celebrating 50 Years of Interdisciplinarity." An International Conference of the Society for Medical Anthropology of the AAA, Sept. 24–27, 2009, Yale University-- Assia Maria Harwazinski: Bericht zum Wiener ImPulsTanz-Festival 2009. Neuer Schwerpunkt "Tanzmedizin" ***Buchbeprechungen / Book Reviews-- Josef Drexler 2009. Öko-Kosmologie - Die vielstimmige Widersprüchlichkeit Indioamerikas. Ressourcenkrisenmanagement am Beispiel der Nasa (Paez) von Tierradentro, Kolumbien.-- Theda Borde & David Matthias (Hg) 2008. Frauengesundheit, Migration und Kultur in einer globalisierten Gesellschaft. Frankfurt ***Résumés des articles Curare 32(2009)***Index Curare 31(2008) – 32(2009)***Die Autorinnen und Autoren in Curare 32(2009)3+4 Zum Titelbild***Impressum***Hinweise für Autoren / Instructions for Authors

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Inhalt/Contents: ***Ekkehard Schröder: 25 Jahre curare im interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnomedizin. Editorial mit Anhängen++++ Teil I: Ethnomedizin. Beiträge aus der medizinischen Ethnographie, der Ethnologie, Ethnobotanik, Volkskunde, Psychologie, Psychiatrie und der Geburtshilfe zu einem Dialog zwischen Heilkunst und Völkerkunde**Gerhard Heller: Die kulturspezifische Organisation körperlicher Störungen bei den Tamang von Cautara/Nepal. Eine empirische Untersuchung über die Hintergründe kulturbedingter Barrierenzwischen Patient und Arzt * Inhaltsangabe zu Rudolf Schenda: Das Verhalten der Patienten im Schnittpunkt professionalisierter und naiver Gesundheitsversorgung. Historische Entwicklung und aktuelle Problematik * Rudolf Schenda: Stadtmedizin - Landmedizin. Ein Versuch zur Erklärung subkulturalen medikalen Verhaltens. 15 Thesen Ernst E. Boesch: Die Flucht in den Rezeptblock. Wie der Arzt die Familie ausklammert * Paul Hinderling: Ist der "Medizinmann" ein Divinator, Exorzist, Heilkundiger, Hexendoktor, Kräuterarzt, Kultführer, Orakelsteller, Schamane, Seher, Wahrsager, Zauberer? * Paul Hinderling: "Medizinmann." - Gedanken beim Wiederlesen meines Artikels * Horst H. Figge: Zur Phänomenologie sogenannter veränderter Bewusstseinszustände * Dieter H. Frießem: Transkulturelle, vergleichende und Ethnopsychiatrie. Überlegungen in definitorischer Absicht * Dieter H. Frießem: Gedanken beim Wiederlesen eines "alten" Artikels * Werner H. Stöcklin: Die Magenrute der Bena-Bena * Liselotte Kuntner: Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau * Liselotte Kuntner: Ergänzungen zu "Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau" * Resolution zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Hebammenwesens, verabschiedet auf der IV. Internationalen Fachkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. am 10.1.1978 * Alfred Dieck: Kohlkraut und Wein, ein die Entbindung förderndes Hausmittel * Günter Clauser: Gedrechselte "Windelschoner" oder "Nachtgeschirre" * Claus Deimel: Pflanzen zwischen den Kulturen. Tarahumaras und Mestizen der Sierra Madre im Noroeste de Mexico. Ethnobotanische Vergleiche * Ethnobotanik und Ethnopharmakologie in der Zeitschrift curare. Eine Dokumentation++++Teil II: Beiträge der Zeitschrift curare zur Diskussion um die kulturgebunden Syndrome**Winfried Effeslberg: Krid, ein kulturgebundenes Syndrom von den Kei-Inseln * Michael el Fakharani: Koro - ein Syndrom im Kulturwandel? Beobachtungen auf der ostindischen Insel Flores * Dorohtea Sich: Naeng: Begegnungen mit einer Volkskrankheit in der modernen frauenärztlichen Sprechstunde in Korea * Burton G. Burton-Bradley: Das Amok-Syndrom in Papua und Neu-Guinea * Katrin Greifeld: Susto: Kulturspezifisches Syndrom oder ethnologisches Konstrukt? * Katrin Greifeld: Susto: Eine immer noch spannende Diskussion über kulturspezifische Syndrome++++Teil III: Public Health und Primary Health Care. Medizinische Traditionen und Moderne Westliche Medizin als ethnomedizinisches Arbeitsfeld**Paul U. Unschuld: Narturwissenschaft, Medizin und Marxismus im China des 20. Jarhunderts *Anhang: Ausgewählte medizinethnologisch relevante Literatur des Autors *Sjaak van der Geest: Integration or Fatal Embrace? The Uneasy Relationship between Indigenous and Western Medicine * Anhang: Tijdschrift "Medische Antropologie" * Ekkehard Schröder: Beobachtungen und Gedanken zum Dialog mit den Vertretern der traditionellen Heilkunden. Ein Bericht * Axel Kroeger: Kranksein in fremden Kulturen: Aufgabe und Dilemma der ethnologsichen und sozialmedizinischen Forschung * Hans-Jochen Diesfeld & Dorothea Sich: The Role of "Ethnomedizin" in Health Planning in Developing Countries. Preliminary Considerations for a Concept * Hans-Jochen Diesfeld: Nachlese und Kommentar zu dem Artikel: the Role of "Ethnomedizin" in Health Planning in Developing Countries++++Teil IV: Ethnomedizin, Medizinethnologie, Medizinische Ethnologie, Medizinische Anthropologie, Medizinanthropologie, Medical Anthropology**Titelfoto curare 9,3+4 (1986): Viktor von Weiszäcker (1886-1957), mit einem Text von Thomas Hauschild * Thomas Hauschild: Sind Heilrituale dasselbe wie Psychotherapien? Kritik einer ethnomedizinischen Denkgewohnheit am Beispiel des süditalienischen Heilrituals gegen den bösen Blick * Hermann Faller: Subjektive Krankheitstheorien als Forschungsgegenstand von Volkskunde und Medizinischer Psychologie * Rudolf Schenda: Ein subjektiver Kommentar zum Beitrag von Hermann Faller * Hermann Faller: Rückblick auf den Artikel nach fast 20 Jahren * Bernhard Floßdorf: Curare - Sondierungen zwischen Heilkunst und Tötungszwang * Beatrix Pfleiderer: Charismatische Zeichen - Ein Beispiel aus Nordindien zur Problematik der Wahl der Heilinstanz * Armin Prinz: Medizinanthropologische Überlegungen zum Bevölkerungsrückgang bei den Azande Zentralafrikas * Lorenz G. Löffler: Bevölkerungswachstum und Systeme soziale Sicherung ++++Teil V: Berichte, Kommentare, Diskussionen**Leserbrief: Kritische Bemerkungen zu B. Floßdorfs Artikel in curare 2/1981:93-114 (A. Diefenbacher und F. Behrmann) * Leserbrief: zu curare 6(1983)3 (J. Schuler) * Thomas Maretzki: Dilemmas of Ethnomedical Research. An Echo from Overseas * Johanna Wagner: The "Call-it-Method", another Concept of Ethnotherapy. Some Ideas on Charles Woodings Paper H. Peters) * Johanna Wagner: Dogmatism and Cultural Activities * Die Schriftleiter der curare haben 1987 zu einer Diskusison eingeladen: Ethnomedizin heute: Stellungnahmen - Ethnomedicine today: Statements * Ethnomedizin in der Lehre * Peter Buttner: Sozialisation des Körpers. Gedanken nach einem ethnomedizinischen Praktikum im SS 1983 * Walter Andritzky: Ethnomedizin im Medizinstudium. Gedanken zu einem Seminar in Berlin * Horst H. Figge: Quo vadis? Anmerkungen zur Aufgabendefinition von curare * Ekkehard Schröder: An die Leser dieser Dokumentation! Einige Anmerkungen zur Diskussion "Quo vadis?"* Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. MAGEM 23/2002 Zusammenstellung verschiedener Nachrichten, Berichte, Ergänzungen und Notizen aus der Entwicklung der AGEM und der curare.++++Contents (shortened) Sommaire (abrege)

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Inhalt/Contents: *** Ekkehard Schröder: 25 Jahre curare im interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnomedizin. Editorial mit Anhängen ++++ Teil I: Ethnomedizin. Beiträge aus der medizinischen Ethnographie, der Ethnologie, Ethnobotanik, Volkskunde, Psychologie, Psychiatrie und der Geburtshilfe zu einem Dialog zwischen Heilkunst und Völkerkunde ** Gerhard Heller: Die kulturspezifische Organisation körperlicher Störungen bei den Tamang von Cautara/Nepal. Eine empirische Untersuchung über die Hintergründe kulturbedingter Barrierenzwischen Patient und Arzt * Inhaltsangabe zu Rudolf Schenda: Das Verhalten der Patienten im Schnittpunkt professionalisierter und naiver Gesundheitsversorgung. Historische Entwicklung und aktuelle Problematik * Rudolf Schenda: Stadtmedizin - Landmedizin. Ein Versuch zur Erklärung subkulturalen medikalen Verhaltens. 15 Thesen Ernst E. Boesch: Die Flucht in den Rezeptblock. Wie der Arzt die Familie ausklammert * Paul Hinderling: Ist der 'Medizinmann' ein Divinator, Exorzist, Heilkundiger, Hexendoktor, Kräuterarzt, Kultführer, Orakelsteller, Schamane, Seher, Wahrsager, Zauberer? * Paul Hinderling: 'Medizinmann.' - Gedanken beim Wiederlesen meines Artikels * Horst H. Figge: Zur Phänomenologie sogenannter veränderter Bewusstseinszustände * Dieter H. Friessem: Transkulturelle, vergleichende und Ethnopsychiatrie. Überlegungen in definitorischer Absicht * Dieter H. Friessem: Gedanken beim Wiederlesen eines 'alten' Artikels * Werner H. Stöcklin: Die Magenrute der Bena-Bena * Liselotte Kuntner: Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau * Liselotte Kuntner: Ergänzungen zu 'Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau' * Resolution zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Hebammenwesens, verabschiedet auf der IV. Internationalen Fachkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. am 10.1.1978 * Alfred Dieck: Kohlkraut und Wein, ein die Entbindung förderndes Hausmittel * Günter Clauser: Gedrechselte 'Windelschoner' oder 'Nachtgeschirre' * Claus Deimel: Pflanzen zwischen den Kulturen. Tarahumaras und Mestizen der Sierra Madre im Noroeste de Mexico. Ethnobotanische Vergleiche * Ethnobotanik und Ethnopharmakologie in der Zeitschrift curare. Eine Dokumentation ++++ Teil II: Beiträge der Zeitschrift curare zur Diskussion um die kulturgebunden Syndrome ** Winfried Effeslberg: Krid, ein kulturgebundenes Syndrom von den Kei-Inseln * Michael el Fakharani: Koro - ein Syndrom im Kulturwandel? Beobachtungen auf der ostindischen Insel Flores * Dorohtea Sich: Naeng: Begegnungen mit einer Volkskrankheit in der modernen frauenärztlichen Sprechstunde in Korea * Burton G. Burton-Bradley: Das Amok-Syndrom in Papua und Neu-Guinea * Katrin Greifeld: Susto: Kulturspezifisches Syndrom oder ethnologisches Konstrukt? * Katrin Greifeld: Susto: Eine immer noch spannende Diskussion über kulturspezifische Syndrome ++++ Teil III: Public Health und Primary Health Care. Medizinische Traditionen und Moderne Westliche Medizin als ethnomedizinisches Arbeitsfeld ** Paul U. Unschuld: Narturwissenschaft, Medizin und Marxismus im China des 20. Jarhunderts *Anhang: Ausgewählte medizinethnologisch relevante Literatur des Autors *Sjaak van der Geest: Integration or Fatal Embrace? The Uneasy Relationship between Indigenous and Western Medicine * Anhang: Tijdschrift 'Medische Antropologie' * Ekkehard Schröder: Beobachtungen und Gedanken zum Dialog mit den Vertretern der traditionellen Heilkunden. Ein Bericht * Axel Kroeger: Kranksein in fremden Kulturen: Aufgabe und Dilemma der ethnologsichen und sozialmedizinischen Forschung * Hans-Jochen Diesfeld & Dorothea Sich: The Role of 'Ethnomedizin' in Health Planning in Developing Countries. Preliminary Considerations for a Concept * Hans-Jochen Diesfeld: Nachlese und Kommentar zu dem Artikel: the Role of 'Ethnomedizin' in Health Planning in Developing Countries ++++ Teil IV: Ethnomedizin, Medizinethnologie, Medizinische Ethnologie, Medizinische Anthropologie, Medizinanthropologie, Medical Anthropology ** Titelfoto curare 9,3+4 (1986): Viktor von Weiszäcker (1886-1957), mit einem Text von Thomas Hauschild * Thomas Hauschild: Sind Heilrituale dasselbe wie Psychotherapien? Kritik einer ethnomedizinischen Denkgewohnheit am Beispiel des

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transk...
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***Editorial -- Ulrike Kluge: Georges Devereux: Ein Wegbereiter der Transkulturellen Psychiatrie auf einer Reise zwischen den wissenschaftlichen Welten. Editorial ***Beiträge zum 100. Geburtstag von Georges Devereux (*13. September 1908) -- Dieter H. Friessem: Devereux und die Psychiatrie. Gedanken beim Wiederlesen von 'Angst und Methode' (Reprint aus Curare-Sonderband 2/1984, Georges Devereux zum 75. Geburtstag. Eine Festschrift) -- Peter Möhring: Ein Beitrag zur Psychoanalytischen Anthropologie der Angst, 'Angst und Methode in den Verhaltenswissenschaften' von Georges Devereux eingedenk -- Volker Friedrich & Gerald Schlecht: Das Geheimnis des Himba-Hirten M. Eine ethnopsychoanalytische Fallgeschichte aus Namibia. Teil I: Kontext, Begegnungen und Gesprächsprotokolle (V. Friedrich); Teil II: Bemerkungen zum Fallbericht von V. Friedrich unter Rückgriff auf Gedanken von Georges Devereux (G. Schlecht) -- Wolfgang Schreiber: Die Aktualität von Georges Devereux für die heutige Suchttherapie – Fallstudien -- Ronny Krüger & Ulrike Kluge: Untergang einer Kultur? Oder: Was ist eigentlich aus der DDR geworden? Anmerkungen zur deutsch-deutschen kulturellen Entwicklung nach der 'Wende' ***Beiträge zur Transkulturellen Psychotherapie im interdisziplinären Arbeitsfeld Kultur, Medizin und Psychologie – 30 Jahre Transkulturelle Psychiatrie in der Zeitschrift Curare -- Bernd Rieken: Wertvorstellungen der Aufklärung und Romantik als ideengeschichtliche Grundlagen der Psychoanalyse -- M. Bilgin Saydam: Imitation oder Integration: Westliche Psychotherapie für die türkische Psyche? -- Eckhardt Koch: Wolfgang M. Pfeiffer zum 90sten Geburtstag -- Ein persönlicher Reisebericht (1957) von Wolfgang M. Pfeiffer über seine psychiatrische Tätigkeit in Patjet, Java, Indonesien 1957 (bearbeitet von Eckhardt Koch) -- Dieter H. Friessem: Emil Kraepelin und die vergleichende Psychiatrie. Marginalien zu einer Wiederveröffentlichung [Kraepelin 1904: Vergleichende Psychiatrie, hier Faksimile-Nachdruck. Curare 3(1980)4] -- Emy Koën: Krankheitskonzepte und Krankheitsverhalten in der Türkei und bei Migrantinnen in Deutschland: Ein Vergleich. [Reprint aus Krankheit und Migration in Europa. Curare 9(1986)2] -- Ekkehard Schröder: Anmerkungen zur Geburt der deutsch-sprachigen Transkulturellen Psychiatrie zwischen Freud und Marx in den 1960er und 1970er Jahren [mit integriertem Reprint des Nachrufs auf E.D. Wittkower von W. Jilek, Curare 6(1983)1] ***Dokumentationen -- 30 Jahre Curare: Dokumentation ausgewählte Titelseiten V (Transkulturelle Psychiatrie): Emil Kraepelin – Arzt und Forscher [Reprint Curare 3(1980)4] // Schwerpunktheft: Krankheit und Migration in Europa. Zeichnung von I. Tuncay [Reprint Curare 9(1986)2] // A Descent into African Psychiatry. Anmerkung der Redaktion [Reprint Curare 12(1989)3-4] // Zum Titelbild: Touristen-Trance im Senegal [Reprint Curare Vol. 13(1990)2] // Emuron Losinyono erklärt das Prinzip des Sandalenorakels [Reprint Curare 7(1984)4] -- 30 Jahre Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und Transkulturelle Psychiatrie (1978 – 2007) -- Transkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie in Ethnomedizin. Zeitschrift für interdisziplinäre Forschung / Ethnomedicine. Journal for Interdisciplinary Research I(1971/72) – VII(1981/82) ***Berichte / Reports -- Hans-Jörg Assion: SektionTranskulturelle Psychiatrie der AEP. Bericht über das Treffen in Lissabon im Januar 2009 -- Christian Postert: Bericht über den II. Weltkongress der (trans)kulturellen Psychiatrie in Norcia, Italien, September 2009 -- Ruth Kutalek: 'Medical Anthropology at the Intersections: Celebrating 50 Years of Interdisciplinarity.' An International Conference of the Society for Medical Anthropology of the AAA, Sept. 24–27, 2009, Yale University -- Assia Maria Harwazinski: Bericht zum Wiener ImPulsTanz-Festival 2009. Neuer Schwerpunkt 'Tanzmedizin' ***Buchbeprechungen / Book Reviews -- Josef Drexler 2009. Öko-Kosmologie - Die vielstimmige Widersprüchlichkeit Indioamerikas. Ressourcenkrisenmanagement am Beispiel der Nasa (Paez) von Tierradentro, Kolumbien. -- Theda Borde & David Matthias (Hg

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